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Investition in die Eingliederung lohnt sich

09.08.2019 IVSK
Investition in die Eingliederung lohnt sich

Luzern, 9. August 2019. In ihrem heute veröffentlichten Bericht kommt die IV-Stellen-Konferenz (IVSK) zum Schluss, dass die Verschuldung der IV ohne Eingliederungsmassnahmen fast doppelt so hoch wäre wie heute. Die Berechnungen des im Bericht enthaltenen Business Case zeigen klar auf: zur Sanierung der Invalidenversicherung muss weiter in die berufliche Eingliederung investiert werden.

In den letzten 15 Jahren wurden bei der IV drei grössere Reformen durchgeführt, unter anderem mit dem Ziel einer kompletten Sanierung bis ins Jahr 2030. Die Fokussierung weg von einer Renten- hin zu einer Eingliederungsversicherung mit entsprechendem Ausbau der Massnahmen und Leistungen spielte dabei eine wichtige Rolle. Seither wird von verschiedenen Seiten immer wieder die Frage gestellt: «Lohnt sich die Investition in die berufliche Eingliederung wirklich?» Diese Frage kann jetzt anhand des Business Case beantwortet werden.

Medienmitteilung _ 09-08-2019

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