Besuch von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider

Im Jahr 2025 besuchte Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider drei I V-Stellen in der Schweiz: Graubünden, Solothurn und Waadt. Die Treffen boten Gelegenheit für einen direkten Austausch zwischen Politik und Praxis und gaben Einblick in die vielfältige Arbeit der I V-Stellen. Im Zentrum standen konkrete Beispiele aus der beruflichen Eingliederung, innovative Projekte sowie die Herausforderungen bei der Begleitung von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen.,

Graubünden – Einblick in den Praxisalltag
In Graubünden stand der Alltag einer I V-Stelle im Mittelpunkt. Vertreterinnen und Vertreter der I V-Stelle präsentierten der Bundesrätin konkrete Fallbeispiele aus ihrer Arbeit und zeigten auf, wie Versicherte bei der beruflichen Eingliederung unterstützt werden. Besonders diskutiert wurde die Situation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit psychischen Erkrankungen. Anhand praxisnaher Beispiele erläuterten Fachpersonen, welche Herausforderungen bei der Integration in Ausbildung und Arbeit auftreten und welche Lösungsansätze sich in der Praxis bewährt haben. Ein Rundgang durch die I V-Stelle bot zudem Gelegenheit für persönliche Gespräche mit Mitarbeitenden und vermittelte einen direkten Eindruck von ihrer täglichen Arbeit.

Solothurn – Zusammenarbeit für erfolgreiche Integration
Beim Besuch der I V-Stelle Solothurn stand die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern im Fokus. Die I V arbeitet eng mit Unternehmen, medizinischen Fachpersonen, Institutionen und kantonalen Stellen zusammen, um für Versicherte passende Lösungen zu entwickeln.
Ein Beispiel aus der Praxis zeigte, wie Jugendliche mit psychischen Beeinträchtigungen in der Berufsbildung unterstützt werden können. Besonders eindrücklich war der Austausch mit einem jungen Versicherten, der nach einer Ausbildung in einer Institution den Übergang in den ersten Arbeitsmarkt geschafft hat und nun eine Ausbildung zum Schreinerpraktiker E B A absolviert. Seine Geschichte verdeutlichte, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit zwischen Betrieben, Institutionen und der I V ist, damit solche Integrationswege gelingen.

Waadt – Innovationen in der Begleitung von Versicherten
Die I V-Stelle Waadt hat der Bundesrätin verschiedene innovative Projekte vorgestellt. Ein Schwerpunkt lag auf Programmen für junge Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Projekte wie ANDIAMO und Avanti unterstützen Jugendliche und junge Erwachsene dabei, schrittweise den Weg in Ausbildung und Arbeit zu finden. Persönliche Erfahrungsberichte von jungen Versicherten zeigten eindrücklich, welche Wirkung eine individuelle Begleitung haben kann.
Diskutiert wurden auch die Rahmenbedingungen und Qualitätsanforderungen medizinischer Gutachten, die eine wichtige Grundlage für I V-Verfahren bilden. Darüber hinaus präsentierte die I V-Stelle neue Instrumente zur Verbesserung der Transparenz und Kommunikation, so etwa ein Onlineportal, über das Versicherte den Stand ihrer Anträge verfolgen können.

Dialog zwischen Politik und Praxis
Die drei Besuche verdeutlichten, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Politik und Praxis ist. Sie machten sichtbar, wie die I V-Stellen täglich daran arbeiten, Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen Perspektiven in Ausbildung und Arbeitsmarkt zu eröffnen – oft in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern. Gleichzeitig boten sie Raum, aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und erfolgreiche Ansätze sichtbar zu machen.

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